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Bild: Prozessfolge beim New-Rheocasting

Beim New-Rheocasting wird gemäß Bild "Prozessfolge beim New-Rheocasting" aus einem Ofen eine wenig überhitzte Schmelze entnommen und in einen Stahltiegel dosiert. Eingesetzt werden Schmelzen mit einen Erstarrungsintervall. Bereits in diesem Tiegel erstarrt ein Teil der Schmelze, die höher schmelzende Alpha-Phase. Bei kontrollierter Abkühlung und anschließender induktiver Erwärmung des Tiegels entsteht eine homogene Gefügeeinstellung – ein Rheobolzen mit thixotropen Eigenschaften, der auf einer Squeeze-Casting Anlage zum endgültigen Produkt geformt wird. Dieses Verfahren ist noch weit entfernt von einem industriellen Einsatz hat aber ein großes Entwicklungspotential und sollte daher im Rahmen der Forschung im Kompetenzzentrum längerfristig auf eine industrielle Einsetzbarkeit hin untersucht werden.